Volkstheater

Zeitgenössisches Theater von Nestroy bis Bernhard

Das Volkstheater wurde 1889 von Wiener Bürgern, darunter dem Dramatiker Ludwig Anzengruber und dem Möbelfabrikanten Michael Thonet als bürgerliches Gegenstück zum Burgtheater gegründet und ist bis heute eines der größten deutschsprachigen Theaterhäuser. Neben der modernen und zeitgerechten Inszenierung österreichischer Autoren von Nestroy bis Bernhard, liegt der Fokus auch auf der Förderung junger Regietalente in der Spielstätte Volx/Margareten. Mit der äußerst beliebten Programmschiene "Volkstheater/Bezirke" beliefert man zudem auch Grätzel außerhalb des Gürtels mit Kultur. Starke Vergünstigungen für Studierende.

Die heurige Saison des Volkstheater wird am 9. September mit "Das Narrenschiff" in der Regie von Dušan David Pařízek eröffnet, der vergangene Spielzeit mit der Bühnenfassung von Thomas Bernhards Klassiker "Alte Meister" für Aufsehen gesorgt hat. Am 25. September feiert dann "Niemandsland" von Yael Rohnen seine Uraufführung. Die Israelin war schon in Graz einer der Fixpunkte der Intendanz Anna Badora. In ihrer neuesten teilweise autobiographischen Arbeit thematisiert sie die hürdenvolle Liebesgeschichte von einem israelisch-palästinensischen Paar. Man darf auf einen humorvoll-dramatischen Abend gespannt sein. (Und das kraftvolle Spiel von Birgit Stöger ist sowieso immer einen Besuch wert.) 

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Foto: (c) Lupi Spuma 

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