Grelle Forelle 

Vielleicht der beste Club der Stadt. Die Forelle könnte auch in New York oder Berlin, in London oder Paris stehen. Großartige Anlage, zwei Floors mit optimaler Größe, feines - ausschließlich elektronisches - Booking und die perfekte Mischung aus coolem Design und einer Portion bisschen kreativem Underground-Feeling. Im Sommer gibt’s noch eine Terrasse obendrauf und inzwischen regelmäßig Konzerte. Sehr feine Sache. 

 

Sass 

Die kleine, schicke Variante der besten elektronischen Clubs in Wien. Viel Gold, viel Bling-Bling und trotzdem geht’s nicht nur bei den Afterhours ziemlich heiß her. Durch die kleine Größe wird’s im Sass ziemlich schnell eng und intim. Vielleicht ist das der Grund, weswegen wir noch nie einen schlechten Abend im Sass verbracht haben.

 

Celeste

Ähnlich entspannte Menschen findest du nur im Celeste. Im Jazzkeller gibt's regelmäßige Konzerte und im Club wird am Wochenende gefeiert - meistens elektronisch, manchmal aber auch ganz anders, immer gut.

 

Auslage

Vom Londoner Guardian bzw. namhaften DJs gerade erst zu einem der 25 besten Clubs Europas gewählt. Auch wenn das vielleicht etwas übertrieben ist, ist die Auslage seit Jahren zu Recht ein Fixpunkt der elektronischen Szene in Wien. Cool und kreativ mit guten Bookings und ebenso guter Stimmung.

 

Dual 

Klein und fein und für Touris mit Sicherheit ein absoluter Geheimtipp. Hier spielen keine internationalen Stars, das junge Publikum kommt wegen der heimischen elektronischen DJs und feiert im dunklen Keller vor fantastischen Visuals.

 

Pratersauna

Auch wenn sie lange nicht mehr das ist, was sie früher einmal war, die Bar zu groß ist, die Gäste zu posh und auch bei den Partys manchmal ziemlich daneben gegriffen wird (siehe Sommer-Afterwork-Beach-Party), so gibt's doch immer wieder Abende mit goßartigen DJs und toller Stimmung. 

 

Fluc 

Die aufgelassene Fußgängerunterführung mit viel Beton und kahlen Wänden hat den Charme einer Tiefgarage. Richtig undergroundig eben. Frei von Designer-Schnickschnack, dafür mit guter Atmosphäre und echt sympathischen, alternativen Gästen. Im Sommer ist der Biergarten besonders fein.

 

Das Werk

Im Werk versinken wir dann so richtig tief im Wiener Underground. Dementsprechend gerne (aber nicht prinzipiell) wir hier auch mal etwas härterer Techno gespielt. Auch die Location passt: Eine leicht upgefuckte ehemalige Fabrik. 

 

Flex 

Das Flex war einmal. Und damit es 2015 nicht endgültig untergeht, wollen wir an all die Nächte erinnern, in denen wir in dem kühlen Betonbunker so unglaublich viel Spaß hatten. Denn hier gibt es noch immer Partys mit gutem – vorwiegend elektronischem – Sound und ziemlich feine Konzerte. 

 

The Loft

Maximal lässig und ziemlich entspannt geht es in The Loft zu. Je nach Party gibt es 90er Trash oder Hip Hop, echten Rock oder Live-Musik – immer in hoher Qualität. Im Keller wird gefeiert, oben getrunken.

 

Volksgarten und Säulenhalle

Wien ohne Volksgarten geht einfach nicht. Schon immer ein bisschen Schickimicki und seit den 50er Jahren DER Wiener Innenstadtclub. Im Sommer vor allem wegen des großen Gartens und dem Pavillion nebenan sehr zu empfehlen, musikalisch wird auf den großen Tanzflächen primär House und R'n'B gespielt. 

 

 

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