Wiener Festwochen 2020 reframed

15. Mai bis 21. Juni

Online auf der Wiener Festwochen Website und den Social Media Kanälen

 

Die Wiener Festwochen werden im Mai und Juni 2020 ein Festival in unserer Vorstellung bleiben, aber nicht als Vorstellung erlebbar sein. Dennoch werden die Künstler*innen des Programms kleine Gesten teilen, Verweise auf eine Gesamtpartitur und der eine oder andere Auszug daraus, der in einer besonderen Resonanz mit der aktuellen Situation steht. 

Im gesamten Festwochen Zeitraum von fünf Wochen werden Videobotschaften, Gespräche, Plakate, Bilder und Texte das Fehlen der Kunst spürbar machen. Als Auftakt veröffentlichen die Festwochen die Rede der indigenen Aktivistin Kay Sara und des Theatermachers Milo Rau, die eigentlich am 16. Mai im Burgtheater das Festival eröffnen hätte sollen. Einen Tag davor, am 15. Mai, senden die Künstler*innen der Festwochen Eröffnung am Rathausplatz (u. a. Ankathie Koi, Helge Schneider, Die Strottern) einen musikalischen Gruß in die Stadt. Darüber hinaus in der ersten Woche: Videoarbeiten von Heiner Goebbels und Bernhard Gander mit Attila Csihar, ein Teaser für ein Tête-à-Tête von Thomas Geiger und Ludwig van Beethoven, ein Einblick in das Recherchematerial von Marlene Monteiro Freitas, sowie Texte von Tania Bruguera und Boris Nikitin.

Die Gesten werden ab 15. Mai täglich, dem Rhythmus des Festivalprogramms folgend, auf unserer Website und den Festwochen Social Media-Kanälen veröffentlicht.

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#festwochen2020 #reframed 

Header: Farm Fatale (c) Martin Argyroglo, bearbeitet von Philippe Quesne 2020
Vorschaubild: Antigone im Amazonas (c) Armin Smailovic