Contrada

Die „hyperlocal austrian streetwear“ setzt auf klare Designs mit starker Botschaft. Verschiede Kollektionen haben stets einen Orts-Bezug, ganz nach dem Motto: „Du bist, woher du kommst“, oder so ähnlich. In der Kollektion „Parodia“ werden verschiedene Brand-Logos neu und mit Wien-Bezug interpretiert, darunter finden sich dann etwa die verschiedenen Bezirke als Brand verkleidet, etwa bekannte Namen wie Metallica, Ray Ban, Ferrari, Heineken, Marlboro oder auch das Las Vegas Sign. Das andere Aushängeschild der Marke ist ein kecker Spruch zum jeweiligen Wiener Bezirk: Vom 1. bis zum 23. gibt es Leiberl mit Standort-Bezug. Wenn man also etwa, wie ich, im 6. wohnt, ist ein „Straight Outta Mariahilf“ das Nonplusultra eines gestylten Wien-Auftritts (macht sich sicher auch super am Dorffest in dem Kaff, aus dem man eigentlich kommt). Das überaus sympathische Paar – Caro, die Ur-Wienerin und Doug, Wahlwiener aus Kalifornien – stehen hinter der Marke. Kostenpunkt: Rund dreißig Euro. 

 

Kitsch Bitch

Sehr leiwand finden wir auch die „fairwear“ von Kitsch Bitch. Die süßen Dialekt-Sprüche in verschiedenen Schriftarten (besonders süß sind zum Beispiel die an Handlettering angelehnten) „bussi baba“, „nur ned hudln“ oder „gusch“ haben es uns besonders angetan. Handgedruckt in Wien und bestehend aus 100% gekämmter Baumwolle, vertragen sich die schönen Stücke ethisch auch wunderbar mit unserem Fashion-Gewissen – und das zu einem durchaus guten Preis von fünfunddreißig Euro. Join tha gang! Einfach Liebe, Liebe, Liebe...

 

Wiener Unart

Zwar kein vorgegebenes T-Shirt Design, aber etwas für die kreativen Köpfe unter euch, besitzt die Wiener Unart. Mit ihrem Siebdruckverfahren bietet sie nämlich jedweden Platz für eigene Ideen und hilft auch bei der Erstellung von Grafiken bis hin zur Umsetzung. In wunderbaren 6., an der Linken Wienzeile gelegen, lassen sich somit Shirts gestalten, die einen ganz eigenen, speziellen Touch erhalten.

 

YYY

Fair Trade und Bio-Baumwolle stehen bei dieser Marke hoch im Fokus. Individualität und Fairness sollen gleichermaßen in die Stücke miteinfließen wie der gute Gedanke, der dahinter steht. Wohl das Mantra eines jeden Studenten und einer jeden Studentin während der Prüfungszeit: Die Leitsätze "Schau ma mal" und "A scho wurscht", die die T-Shirts zieren, lassen einen die Welt nicht ganz so verbissen sehen und geben mit einem kleinen Augenzwinkern doch immer einen Grund zum Schmunzeln. Speziell mit den tollen Models! Diese sind nämlich bereits ältere Semester – einer davon etwa der Großvater von Designer Thomas (der zweite Designer teilt diesen Namen, btw.).  

 

Viereck

Und weil wir Wortwitz-Shirts wirklich so gern mögen: Viereck kombiniert unsere liebste Stadt amüsant mit Luxury Fashion Brands, etwa bei „Wiener Prada“ oder „CalWIEN Klein“. Martin Tardy gründete die Marke vor fünf Jahren in Wien – kleiner Fun-Fact am Rande: Seine Legasthenie brachte ihn erst auf die Idee zu den smarten Shirts! Aus der Not mach eine Tugend. Für dreißig Euro zählt die Stoffware übrigens auch zu den preisgünstigeren Shirt-Optionen der Stadt. 

 

Lokale Mode ist euch wichtig? Hier lest ihr noch weiter über Online-Shopping in lokalen Geschäften. #supportyourlocals .