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1. Wissen, was du willst

Bevor du kopflos ins nächste Fahrradgeschäft läufst, solltest du dir überlegen wofür du dein Bike primär nutzen möchtest. Willst du in die Uni radeln und Einkäufe erledigen oder den Wienerwald unsicher machen? Brauchst du einen gemütlichen Sitz oder willst du schnell unterwegs sein?

Auf willhaben und in der willhaben-App findest du acht verschiedene Kategorien vom Rennrad bis zum Cruiser. Nach ein paar Klicks wirst du schnell sehen, welche Modelle zu dir passen. Die Kaufstatistiken zeigen, dass die Nachfrage nach bestimmten Fahrrad-Modellen nach Bundesländern variiert: So sind logischerweise 58,4 Prozent aller in Wien verkauften Fahrräder Citybikes.

 

2. Aufs Budget achten

Wenn dir deine Großeltern ihr Zinshaus vererbt haben oder du dein Start-up gerade erst um ein paar Millionen verkauft hast, dann kauf dir doch einfach das 10.000 Euro-Mountainbike. Für alle anderen gilt: Gebraucht kaufen ist viel billiger, nachhaltiger und Vintage-Bikes sind meistens schöner. Mit einem Rennrad aus den 70er Jahren oder einem feuerroten Puch-Radl aus den 80ern bist du der Held auf der Straße.

Auch eine Umfrage unter rund 1.600 willhaben-Usern hat gezeigt: Für 74,8 Prozent ist der Preis das wichtigste Entscheidungskriterium – zugleich bestehen nur 3,9 Prozent auf ein neues Fahrrad. Für das gewünschte Fahrrad sind 37 Prozent der Befragten bereit, zwischen 101 und 300 Euro zu bezahlen, 19,9 Prozent würden auch bis zu 500 Euro investieren. Nur 6,8 Prozent würden für ihr nächstes Fahrrad über 1.000 Euro ausgeben. Und selbst für echte Sparfüchse ist auf willhaben immer was dabei: Aktuell werden allein in Wien fast 1.000 Fahrräder für unter 59 Euro angeboten. 

Wer neue Radl bevorzugt, kann in der willhaben-App auch nach dem Zustand filter: Aktuell gibt's rund 6.000 neue oder neuwertige Fahrräder - 1.800 davon sind komplett neu.

 

3. Die riesige Online-Auswahl nutzen

Klar bei einem Fahrradflohmarkt kannst du eine Runde Probefahren, dafür gibt es online mehr als die zehnfache Auswahl. In der willhaben-App findest du aktuell an die 25.000 Fahrräder, davon über 2.500 Rennräder, über 1.300 der Marke Puch und insgesamt rund 5.000 Fahrräder alleine in Wien. Sogar Skurrilitäten wie coole Highriser sind mit wenigen Klicks erreichbar.

Und auch die kannst du testen: Bis Ende August findest du am Donaukanal eine Auswahl der coolsten willhaben-Radln. Und wenn dort nicht das passende dabei ist, suchst du eben bequem online weiter, scrollst in der U-Bahn die Angebote durch, speicherst dir deine Favoriten mit einem Klick aufs Sternchen und kontaktierst anschließend die Verkäufer. 

 

4. Richtig suchen

Niemand hat Zeit und Lust sich durch 25.000 Anzeigen zu klicken, deswegen gibt’s auf willhaben sowie in der willhaben-App sehr praktische Such- und Filterfunktionen. Damit du nicht nach Vorarlberg für eine Probefahrt fahren musst, grenze die Suche erst einmal auf Wien, vielleicht sogar auf deine umliegenden Bezirke, ein. Wähle dann dein bevorzugtes Modell aus, bestimme deinen Maximalpreis und – ganz wichtig – die Rahmengröße. Die empfohlene Rahmengröße unterscheidet sich je nach Modell und richtet sich eigentlich nach der Schrittlänge. Generell kann man aber mit dieser Tabelle gut rechnen:

Wer was ganz Spezielles sucht, kann auf willhaben den Suchagenten maßgenau einstellen und wird benachrichtigt, sobald das passende Fahrrad online gestellt wird.

 

5. Genau schauen

Bevor du das Geld überweist, solltest du dir das gebrauchte Fahrrad natürlich persönlich ansehen. Wenn das Bike sichtbare Unfallschäden hat, solltest du besser weitersuchen. Ist es verwittert oder rostig, wurde es in letzter Zeit vermutlich selten bewegt und nicht ausreichend vor Nässe, Kälte oder Sonneneinstrahlung geschützt - auch so ein Fahrrad kann nachhaltig beschädigt sein. 

Wenn der Rahmen Dellen hat, sollte der Preis günstig sein. Hat der Rahmen Risse, Rost an den Schweißnähten oder ist verbogen, solltest du die Hände davonlassen. Sind die Reifen trocken, porös oder rissig, musst du sie vermutlich erneuern lassen. Ebenso wenn sie sich schwer oder leicht auf der Achse drehen lassen, eine Unwucht zeigen, die Felgen rostig sind, oder die Speichen festsitzen. Auch die Bremsen sollten weder übermäßigen Verschleiß zeigen, noch ihre Seilzüge und Leitungen ungleichmäßig laufen. Zum Schluss solltest du noch einen Blick auf Kette und Zahnräder werfen. Beide sollten gut geschmiert und nicht rostig sein. 

Dein neues altes Bike kannst du dann übrigens beim „Radsommer Donaukanal“ Höhe Salztorbrücke/Adria Wien bis Ende August zweimal die Woche gratis durchchecken lassen. 

 

6. Nachträglich pimpen

Hobby-Mechaniker können an ihrem Bike in der WUK-Fahrradwerkstatt Montag bis Mittwoch von 15 bis 19 Uhr kostenlos herumschrauben. Wer merkt, dass ihm Fahrradfahren eigentlich zu anstrengend ist oder schon immer von einem E-Bike geträumt hat, kann sein neues, altes Vintage-Bike vergleichsweise günstig mit dem Copenhagen Wheel zum E-Bike umfunktionieren.

Noch bis Ende August kannst du das Copenhagen Wheel am Donaukanal testen und mit etwas Glück sogar eines gewinnen.

 

Header- und Einleitungsbild: Alexey Lin via Unsplash

Dieser Artikel entstand in Kooperation mit willhaben

 

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