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Wir lieben Wien und seine Öffis. Wenn man aber mal total flexibel einen Ausflug machen möchte, ist ein Auto natürlich Luxus. Ein Luxus, den wir in Form des Fiat 500 Collezione für zwei Tage testen durften. Der Plan: ein italienisches Wochenende – ganz im Stil des feschen Cityflitzers.

Challenge #1: Das Auto abholen und durch die Stadt manövrieren. Ich bin auf dem Land aufgewachsen und deshalb durchaus ans Autofahren gewöhnt, da ich aber seit Jahren nur sehr wenig mit dem Auto unterwegs bin, habe ich vor dem stressigen Stadtverkehr durchaus etwas Respekt. Es stellt sich heraus, dass meine Sorge unbegründet war. Der Fiat ist mit seiner Größe perfekt für die Stadt – Spur wechseln ist kein Problem, er fährt sich super in den Kurven, die Gänge sind smooth und das Beste: Man findet immer einen Parkplatz. Mein Modell ist weiß-grau: love it. Sogar die Armaturen, das Lenkrad und die Sitze sind in edlem Beige gehalten. Retro Details wie der runde Schaltknüppel und die hübschen Türgriffe machen deutlich: Dieses Auto hat Stil. 

 

 

Gelato

Um das italienische Wochenende offiziell zu starten, muss natürlich ein Eis her. Und wieder: Der Parkplatz fünf Meter vor der Eisdiele ist meiner. Dank Einparkhilfe ist auch parallel einparken easy. 

  

Pasta Dinner

Das kulinarische Motto zieht sich durch den weiteren Nachmittag. Der Einkauf für ein Abendessen mit Freunden steht am Programm. Da Weinflaschen doch ins Gewicht fallen, bin ich umso froher über meinen fahrbaren Untersatz. Der Kofferraum des Fiat 500 Collezione ist vielleicht nicht fürs Übersiedeln geeignet, der Wocheneinkauf geht sich aber super aus. Am Abend gibt’s natürlich Pasta und danach noch Tiramisu.

Nachdem der Abend natürlich etwas länger gedauert hat (was sicher nur zum Teil an der neu entdeckten Adriano Celentano Playlist lag – was soll ich sagen, ich nehme Mottos ernst), starten wir den für Sonntag geplanten Ausflug erst am Nachmittag.

 

Sonntagsausflug in die Wachau

Wo fährt man hin, wenn die Adria doch etwas weit ist? Natürlich in die Wachau – die ist, dank des Klimas auch mediterran angehaucht. Die Stunde Fahrt bis nach Dürnstein ist perfekt, um das Auto richtig auszutesten. Der Fiat läuft auch mit vier Personen drin, wie geschmiert. Auf der Landstraße machen wir das automatische Schiebedach auf und genießen den warmen Fahrtwind. Wir drehen die Musik richtig auf. Bluetooth-Verbindung sei Dank läuft auch hier schnell die passende Playlist – Italo Tunes again. Das Smartphone kann man via Android Car oder Apple Car Play easy connecten und so verschiedene Playlists, Radiosender und auch Nachrichten aufrufen. In Sachen Konnektivität und Infotainment ist der Fiat also alles andere als Retro. Bedient wird alles einfach am Lenkrad.

 

In Dürnstein angekommen spazieren wir durch die netten Gassen und überlegen, ob es zu früh für eine Brettljause ist. Wir entschließen uns schließlich für Schmalzbrot und Traubensaft und fahren dann weiter Richtung Spitz, wo wir bei einem etwas versteckten Heurigen einkehren. Eine gute Wahl: die Auswahl ist groß, das Essen gut, der Gelbe Muskateller schmeckt nach Urlaub und der Bauernkrapfen als Abschluss macht diesen Sonntagsausflug perfekt.

 

Nachdem wir vom idyllischen Gastgarten aus der Sonne beim Untergehen zugesehen haben, geht es heimwärts. Wir entschließen uns dieses Mal für den schnelleren Weg über die Autobahn und sind super flott zurück in Wien. Dank 4,7 Liter Verbrauch auf 100 km schmerzt auch die Rechnung an der Tankstelle nicht - vor allem, wenn man durch vier teilt. Obwohl Sonntagabend ist, finden wir sofort einen Parkplatz mitten im Sechsten. 

 

Mein Fazit nach 2 Tagen mit dem Fiat 500 Collezione: AMORE!

 

Dieser Artikel entstand in freundlicher Kooperation mit Fiat.

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