Keksebacken dauert ewig, die Hälfte zerfällt, die andere verbrennt und die wenig brauchbaren Überbleibsel verschenkst du schließlich an die Oma, denn die will unbedingt was Selbstgemachtes zu Weihnachten haben.

Wir haben die Lösung: Unser Lebkuchen-Likör ist nicht nur schnell gemacht, die Zubereitung ist deppensicher und das Ergebnis: Ein ziemlich alkoholischer Weihnachts-Drink. Das taugt nicht nur der Oma, sondern eigentlich jedem, der auf Lebkuchen und Alkohol steht. Und wer tut das bitte nicht?

 

Die Zutaten

400 g Nutella
250 g Puderzucker
0,7 l guter Wodka (sonst gibt's Kopfschmerzen)
1,2 l Schlagobers 
1 Beutel Lebkuchengewürz

Die Zubereitung 

Nutella, Puderzucker, Lebkuchengewürz...

und den Wodka in eine Schüssel geben...

und gut miteinander vermischen. Wir haben uns übrigens für Finlandia entschieden. Gute Wahl!

Kleiner Tipp: Die flüssige Masse mit einem Schneebesen (statt einem Mixer) verrühren, sonst sehen deine Küche, deine Schüssel und du am Ende so aus:

Und hey, wir wollen das Zeug schließlich noch trinken...

Dann den Obers anschlagen (nicht zu fest, aber auch nicht zu flüssig) und unterrühren.

 

Das Ganze ergibt ca. 3 Liter hervorragenden Lebkuchen-Likör, den du mit einem Trichter vorsichtig in kleine Flaschen füllst. Diese verschließt du gut, bastelst süße Etiketten und Namensschildchen und schon sind dir Liebe, Dank und Anerkennung gewiss. 

Der Likör hält sich kühl und dunkel gelagert zwei bis drei Monate.

 

Der Artikel entstand in Zusammenarbeit mit KATTUS

Etwas anspruchsvoller, aber ähnlich gut ist übrigens der Kaffee-Likör.

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