Narrenturm

Uni-Campus, Spitalgasse 2, 1090 Wien
Öffnungszeiten: Mi 10-18 Uhr, Do und Sa 10-13 Uhr
Eintritt: 4 Euro (Studierende: 2 Euro)

Hier brauchst du einen starken Magen. Zum einen wegen der teils gruseligen Präparate, zum anderen wegen des Geruchs. Ausgestellt sind echte Missbildungen, Tumore, Föten und Nachbildungen von Ausschlägen und Krankheiten früherer Zeiten. Wie eine offene Wunde, man kann nicht wegsehen. Das pathologisch-anatomische Bundesmuseum im Wiener Narrenturm, der im Volksmund auch liebevoll „Guglhupf“ getauft wurde, ist aber auch allein wegen seiner faszinierender Architektur einen Besuch Wert. 

 

Wiener Kriminalmuseum

Große Sperlgasse 24, 1020 Wien
Öffnungszeiten: Di-So 10-17 Uhr
Eintritt: 6 Euro

Sherlock, Columbo und Brenner haben schon lange die Neugierde der Hobbydetektive unter uns geweckt. Im Wiener Kriminalmuseum und dem integrierten Museum der Bundespolizeidirektion kann man die historische Justiz- und Kriminallaufbahn vom Mittelalter bis heute nachvollziehen. Ein spannender Rundgang durch spektakuläre Mordfälle, der jedes Tatort-Herz höher schlagen lässt.

 

Fälschermuseum 

Löwengasse 28, 1030 Wien
Öffnungszeiten: Di-So 10-17 Uhr 
Eintritt: 5,70 Euro (Studierende: 5 Euro)

Auch hier geht es um spektakuläre Kriminalfälle. Im Zentrum stehen die Werke berühmt berüchtigter Kunstfälscher, die abenteuerlichen Geschichten dazu und die Unterschiede zwischen Original, Kopie und Fälschung. Im Zentrum steht somit der Feind der Museen, Künstler und Sammler.

 

Foltermuseum 

Fritz-Grünbaum-Platz 1, 1060 Wien
Öffnungszeiten: Mo-So 10-18 Uhr
Eintritt: 6 Euro (Studierende 4,50 Euro)

Einen ganz anderen Gruselfaktor hat das Foltermuseum im ehemaligen Bunker unter dem Haus des Meeres. Hier wird die Geschichte der Folge von der Antike bis zur Neuzeit mit über 100 originalgetreuen Exponaten präsentiert. Interessanter ist die Sonderausstellung von Amnesty International.

 

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Freizeit, 21.8.15