Ganz ehrlich, wer vermisst es nicht, angerempelt zu werden und hart überteuertes Bier bei einem Open-Air zu trinken? Wir haben noch 57 weitere Dinge, die einem erst abgehen, wenn man sie nicht mehr jeden Tag über sie ärgert.

1.     Hosen anziehen

2.     Die volle U6 mit ihren wunderbaren Gerüchen

3.     Unangenehme Momente in öffentlichen Aufzügen

4.     Langweiliger Smalltalk mit Leuten, die man nur so mittel mag

5.     Den Ex-Freund auf der Straße treffen und weglaufen

6.     Betrunkene Gespräche am Hotdog-Standl („Ganz genau, Ihr Käsekrainer ist der Beste von allen!“)

7.     Verkaterte Sonntage, an denen du versuchst zu rekonstruieren, was am Samstag passiert ist

8.     Anstrengende Familientreffen („Danke Oma, ich hatte schon 10 Stück Kuchen“)

9.     Das schlechte Gewissen, wenn man USI-Kurse, die man total motiviert gebucht hat und eh nie vorhatte zu besuchen, schwänzt

10.  Den ersten Sprung in die viel zu kalte Donau

11.  Den einen Freund/die eine Freundin, der/die immer Trinkspiele spielen möchte

12.  Zu teurer Coffee-to-Go

13.  Beim Einkaufen ohne Angst Obst anzugreifen

14.  Frühstücksstress

15.  Radfahrwege, die im Nichts enden

16.  Den Schweiß von anderen zu riechen

17.  Schlechte Tinder-Dates

18.  Das Gefühl eines einschnürenden BHs

19.  Richtig schlechte Witze von Professor*innen

20.  Die aufgeweichte Goudasemmel aus der Mensa

21.  Das immer gleiche Essen im Deewan

22.  Andere Menschen anzurempeln

23.  Angerempelt werden

24.  Ausreden überlegen, um ein Treffen abzusagen

25.  Klopapier im Überfluss

26.  Volle Nudelregale

27.  Konzerte, bei denen dir Menschen auf die Füße treten

28.  Gespräche mit alten Menschen, während man auf die Straßenbahn wartet

29.  Auf einem Konzert ein komisches Gespräch mit dem zu großen Typen vor dir zu führen

30.  Im Chelsea angegraben zu werden

31.  Den Haarwaschzyklus wegen eines wichtiges Dates zu unterbrechen

32.  Mit den Türstehern von der Grellen Forelle zu streiten

33.  Sich zur Bar vorzukämpfen und nach einer Stunde stolz sein überteuertes Bier entgegennehmen

34.  Den ungeliebten Weg zur Arbeit

35.  Unangenehmer Blickkontakt in der U-Bahn

36.  Kebab mit zu viel Zwiebeln

37.  Grantige Busfahrer, die einfach wegfahren

38.  Zu enge Uni Hörsäle (altes AKH!!)

39.  Die Frage, wo esse ich heute zu Mittag

40.  Die komischen Student*innen, die zu viele Fragen stellen

41.  Genderdiskussionen an der Uni

42.  Sich am Sonntag wundern, warum so wenige Menschen auf der Straße sind

43.  Blackouts nach dem Fortgehen

44.  Schlechte Homeparties auf denen du zufällig gelandet bist

45.  Das schön-saufen von deinem Gegenüber

46.  Den nervigen Restaurantgast neben dir

47.  Überteuertes Brunchen

48.  Termin beim Bezirksamt, um sich nach 2 Jahren endlich umzumelden

49.  Arzt-Termine und lange Wartezeiten

50.  Alltagsstress und soziale Verpflichtungen

51.  Den/die anstrengende/n Arbeitskollegen/in

52.  Keinen Platz in der Bib zu bekommen und dann im Park zu enden

53.  Sich regelmäßig zu rasieren

54.  Zu laute Partys von Mitbewohner*innen, wenn man lernen muss

55.  Die U-Bahn nach einer langen, durchtanzten Nacht zu verpassen

56.  Am Abend von seinem anstrengenden Tag zu erzählen

57.  Den Barkeeper von weitem anzuschmachten

58. Streitereien in der WG über den Termin der nächsten Homeparty

59. Vor einem vollen Kleiderschrank zu stehen, aber nichts zum Anziehen zu haben

 

Jetzt bist du deprimiert, weil du diese Sachen wirklich alle vermisst? Hier findest du 101 Dinge, die man zuhause machen kann!

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