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Take Away

Weltmeisterkebap

Kutschkermarkt, 1180 Wien

Einer der besten Kebaps Wiens hat nun endlich einen Stand, der seiner Kebap-Qualität würdig ist. Architekt und Stammkunde Johannes Will hat eine stylishe Holzhütte mit Fließen und Fußbodenheizung entworfen. Die steht am oberen Ende des Kutschkermarkts und ist nun definitiv nicht mehr zu übersehen. Inhaber Hüseyin Tanis verkauft übrigens neben den selbstgemachten Kebaps auch hervorragendes Lamm- und Rindfleisch. 

 

Joseph Bäckerei Café Bagelmanufaktur

Albertinaplatz/Ecke Führichgasse, 1010 Wien

Joseph backt nun auch Bagels und verkauft diese in seinem schicken neuen Innenstadt-Shop. Laut eigenen Angaben seien seine Wiener Bagels besser - weil fluffiger und flaumiger - als das New Yorker Original. Mit 2,40 pro Gebäck kann man aber auch einiges erwarten. Die belegten Varianten mit Schinken oder Dry-Aged-Beef kommen dann auf 8,60 Euro (für ein Wurstsemmerl mit Loch).

 

Wonder Waffles

Schleifmühlgasse 11, 1040 Wien

Im Winter essen wir statt Eis lieber heiße Waffeln und so wurde aus dem neuen Schelato in der Schleifmühlgasse kurzerhand ein Wonder Waffles-Shop. Die Waffelbäcker und ihre dicken, belgischen süßen und pikanten Waffeln kennen wir bereits von diversen Sommer-Pop-ups.

Alter Waffelessertipp: Bei kaltem Wetter schnell essen, denn Waffeln schmecken nur warm richtig gut. Aber wir denken, das schafft ihr.

 

Restaurants

AI 

Seitzergasse 6, 1010 Wien

Das Goldene Quartier beherbergt seit kurzem - zwischen dem Schwarzen Kameel und dem Fabios - ein asiatisches Nobel-Restaurant auf zwei Ebenen. Das Interior ist mega fancy – von der noblen Bestuhlung bis zum Ausblick auf der gläsernen Brücke, die über die Tuchlauben ragt –, die Cocktails raffiniert und das Service erstklassig. Das einzige Problem hier: die rechte Spalte in der Speisekarte.

 

Spelunke 

Taborstraße 1, 1020 Wien

Dank fancy Einrichtung, wie dunkelgrünen Sitzgarnituren, kupferfarbenen Bierfässen, die über der zentralen Bar schweben und großen, aufwändigen Lampen, ausgefeilter Cocktails von Marcus Philipp und vielfältiger Speisekarte ist die Spelunke wohl die nobelste Hafenkneipe, die ein Seefahrer je gesehen hat. Besonders auffällig ist ein riesiges Gemälde, das die Wand gegenüber vom Eingang ziert: Ein bunter Mix aus Grafitti, Foto und Beton. Trotzdem ist es hier recht gemütlich und auf der Karte findet man neben Beef Tartar oder getrüffeltem Kohlrabisalat auch Rindsrouladen und Käsespätzle. Hauptspeisen gibt es ab 13 Euro.

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