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Die Leopoldstadt ist vielfältig: von der ruhigen Arbeiter- und Familiengegend im Nordbahnviertel über die Touristen-Attraktion Prater bis hin zum hippen Szeneviertel rund um den Karmeliterplatz ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und obwohl die Annehmlichkeiten des Zweiten auch weit über die Bezirksgrenzen hinaus bekannt sind, weißt du, als echter Leopoldstädter, die folgenden Dinge bestimmt besonders zu schätzen.

 

Du verläufst dich nicht (mehr) im Augarten

Zugegeben, beim erstmaligen Besuch im Wiener Augarten kann der Aufenthalt in diesem schon mal in einem orientierungslosen Herumirren ausarten, doch sobald man die wunderschöne, barocke Gartenanlage besser kennt und liebgewonnen hat (was wirklich nicht sonderlich schwerfällt), ist sie der perfekte Ort zum Joggen, Flanieren oder Sonnen auf einer der großen Liegewiesen.

Für ein Kaffeetschi oder einen Snack zwischendurch gehst du natürlich in die Grünstern Gartenküche am Augartenspitz, wo man, zwischen den ganzen Pflanzen sitzend, das Gefühl hat, fernab der Stadt zu sein. An diesem herrlichen Fleckerl lässt du dir auch das Open-Air-Kino im Sommer nicht entgehen. 

 

Du verbringst den Sommer am Donaukanal

Sobald die Tage wärmer werden, frequentierst du regelmäßig den Donaukanal. Dort testest du in der super-sonnigen Location der Adria Wien das kulinarische Angebot oder vergräbst deine Füße im Sand, während du in der Tel-Aviv-Beach-Bar einen Mojito schlürfst. Um auf Dauer deine Geldbörse etwas zu schonen, hast du eigentlich immer zwei Dosen Radler im Gepäck, chillst dich mit deinen Freunden direkt an den Kanal und lässt dir die Sonne ins Gesicht scheinen. Beim jährlichen Donaukanaltreiben im Mai bist du natürlich Stammgast, verbringst ein leiwandes Wochenende mit guter Musik am Wasser und kostest dich durch die Speisekarten der Food-Trucks.  

 

Du kennst den Prater in all seinen Facetten

Anders als alle Touris, kennst du den Wurstelprater nicht nur zur Hochsaison, sondern auch zur kalten Jahreszeit, wenn die Fahrgeschäfte geschlossen haben, alles wie ausgestorben ist und du beim sonntäglichen Prater-Spaziergang keiner Menschenseele begegnest. (Was irgendwie cool aber gleichzeitig auch etwas creepy ist.)

Außerdem verfügst du über kuriose Insider-Informationen und weißt so zum Beispiel, dass die Liliputbahn mit dem Frittierfett des Schweizerhauses fährt und auf diesem Wege nicht nur umweltfreundlich durch die Gegend tuckert, sondern den Fahrgästen auch gleich Gusto auf ein Schnitzerl macht. Apropos Schnitzerl.

 

Für das beste Schnitzel der Stadt, musst du den Zweiten nicht verlassen

... weil du nämlich genau weißt, dass du das im Skopik & Lohn in der Leopoldsgasse bekommst. Hier trifft edles Interior mit Pariser Flair auf eine vorzügliche österreichische Küche. Außerdem ist das Restaurant einfach Kult: super Schanigarten, tolles Ambiente, einzigartiger Gastgeber. 

Wenn du in Schnitzellaune bist, es aber gerne ein bisschen lässiger magst, besuchst du das Gasthaus Schöne Perle in der Pfarrgasse. Dort ist casual angesagt und gekocht wird ur-wienerisch auf hohem Niveau.  

 

Du musst nicht nach Neubau, um cool zu sein

Wenn der kleine Hipster in dir mal wieder Auslauf braucht, machst du dich dafür nicht auf den Weg in den Siebten, sondern spazierst einfach durch das Karmeliterviertel.

Wiens hippe Szene hat nämlich inzwischen auch den 2. Bezirk für sich entdeckt und so machen aufregendes Essen und junge Kunst das Karmeliterviertel zum angesagten It-Grätzl. Am Wochenende schlenderst du durch den Karmelitermarkt (der weit weniger überlaufen ist als der Naschmarkt) und beobachtest das bunte Treiben anschließend von einem gemütlichen Plätzchen in einem der vielen netten Schanigärten rund um den Karmeliterplatz.

 

Hier geht es zu 5 Dinge, die du nur kennst, wenn du in Margareten wohnst.

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