Die Wachau blüht und wir können uns dieses Naturschauspiel nicht entgehen lassen! Ab in die Wachau!

 

Der Wachauer Marillenblüte Wanderweg

Startpunkt: Weinhof Familie Aufreiter

Dauer: ca. 1 Stunde (5 Km)

Der Wachauer Marillenweg ist echtes Kulturgut. Ende März und Anfang April ist die beste Zeit für die blühenden Bäumchen. Der Marillenwanderweg umschließt 5 km Rundweg und strotzt nur so vor Sehenswürdigkeiten: Neben den blühenden Marillenbäumen, den Weingärten und einem wunderbaren Ausblick über die Donau gibt es fünf Stationen, die über die Region und die Natur informieren. Bei der letzten Station kann man sich beim Hofladen hervorragende Marillenmarmelade kaufen. Ausgangspunkt des Wanderweges ist der Weinhof Familie Aufreiter, bei dem ihr euch nach (oder vor) dem Spaziergang auch vorzügliche Marillenknödel checken könnt.

 

Vogelbergsteig

Startpunkt: Dürnstein 91-56, 3601 Dürnstein, Parkplatz B2 oder B3

Dauer: 2,5 Stunden (3,8 km mit 341 hm)

Diese Strecke ist wahrscheinlich die mit Abstand schönste! Sie beginnt mit einem wunderbaren Panoramablick auf Dürnstein, dem weitere Aussichten, nämlich die vorspringende Felsenkanzel des Vogelberges (546 m) und die Starhembergwarte (564 m) am Gipfel des Schlossberges, folgen. Der Weg führt euch auch zur geschichtsträchtige Burgruine Dürnstein. Achtung: Durch die vielen unterschiedlichen Wegabschnitte ist der Anstieg sehr abwechslungsreich, aber auch etwas herausfordernd. Das letzte Drittel führt durch Felsen und über eine Granitplatte mit Geröll, ist aber mit Drahtseil und Ketten gut gesichert. 

 

Panoramaweg Rossatz

Startpunkt: Heurigen Rehrl Fischer in Rossatzbach

Dauer: ca. 3 Stunden (9,4 km)

Der Panoramaweg, eine Stunde von Wien mit dem Auto entfernt, ist ca 9,4 Km lang und hat 260 Höhenmeter. Startpunkt ist beim Heurigen Rehrl Fischer in Rossatzbach. Oberhalb von Rossatzbach geht es durch die Weingärten - erster Stopp ist der Aussichtspunkt Smaragdeidechse. Von hier geht es wieder hinunter Richtung Rührsdorf, hier die Bundesstraße überqueren und dann den Wegweisern "Marillenmeile" zurück nach Rossatzbach folgen. Auf dem Rückweg könnt ihr auch noch durch die Rührsdorfer Au und zur Donau wandern. Der Panoramaweg führt euch vorbei an Weinrieden, Obstgärten und Steinterrassen, der Ausblick über die Donau und auf die Stadt Dürnstein sind wunderbar!

 

Wanderung von Krems nach Dürnstein

Startpunkt: Hoher Markt, Krems

Dauer: 4,5 Stunden (12,5 Km)

Die Tour beginnt am Hohen Markt und der Gozzoburg in Krems und geht weiter bei der Kreuzbergstiege. Entlang der Kremser Weinberge erwartet euch ein herrlicher Fernblick, durch die Altstadt von Stein gelangt man in die Steiner Weinlandschaft (mit Burgruine). Über den Pfaffenberg betritt man das Weinbaugebiet Wachau. Über die Ried Loibenberg kommt man zu den Naturschutzgebieten Höhereck und Kellerberg. Unterhalb der Burgruine Dürnstein, weiter zum Kuhberg (mit gutem Aussichtspunkt!) und schließlich gelangt man ans Kremser Tor von Dürnstein. 

Die Wanderung dauert rund 4,5 Stunden, aber es gibt weder Jausenstationen noch Heurige auf dem Weg. Also nehmt genug Wasser mit, sonst kommt ihr halb verdurstet in Dürnstein an. Der Spazierweg führt an der Burgruine Dürnstein vorbei, wenn ihr schon dort seid, solltet ihr sie euch auch anschauen. Danach dürft ihr dann guten Gewissens das erste mitgebrachte Achterl trinken. 

 

Alles für Marillen-Junkies: Altstadt Dürnstein

Süßer geht’s eigentlich kaum. Marillen-Junkies sind hier bestens aufgehoben, denn es gibt die Wachauer Lieblingsfrucht in jeder nur möglichen Form: Marmelade, Schokolade, Schnaps, Saft, Öl oder Hautcreme. Hier könnt ihr alle Geschenke für sämtliche Geburtstage des kommenden Jahres von Omas, Opas, Schwiegermütter, -väter, Tanten und Onkel besorgen. Oder euch selber das kommende Jahr von Marillen ernähren. Wer die Obstbäume in voller Blüte sehen möchte, ist jetzt übrigens genau richtig dort - das perfekte Instagram Foto ist garantiert. #Flowerpower. Sieht dann so aus:

 

Noch mehr Wachau-Tipps findet ihr hier.

 

Header- und Einleitungsbild: (c) Donau Niederösterreich/www.extremfotos.com, Othmar-Bramberger, photography.pfeffel.at