Du hast nicht eingekauft, also auch kein Lunchpaket mit, du musst Zeit zwischen zwei Seminaren überbrücken oder brauchst gerade sowieso dringend eine Pause? Dann schau doch in eines dieser netten Lokale, die rund um die TU angesiedelt sind - ob zum Mittagessen, zum Nachmittagskaffee oder auf ein Bier nach der Vorlesung. 

 

Mr. & Mrs. Feelgood 

Paniglgasse 22, 1040 Wien

Wer das gesamte Wochenende mit einer Familienpackung Red Bull "Fallout 4" gespielt hat, bekommt hier endlich gesunde Nahrung. Nach dem Motto „Eat smart, feel good“ gibt’s im Mr. & Mrs. Feelgood Essen für besonders strebsame Studenten. Nach dem Brainpower Breakfast mit Granola, Goji-Beeren, Mangojoghurt, Ziegenkäse, Vollkornbrot und Smoothie schreibt sich die Seminararbeit fast von alleine. Das Menü wechselt wöchentlich und für Gestresste gibt’s alle Speisen auch als Take-Away.

 

Salon Wichtig 

Karlsgasse 22, 1040 Wien

Wenn man den Mensa-Fraß endgültig satt hat, dann rettet einen der Salon Wichtig. In dem winzigen Gassenlokal geht es mindestens genauso schnell und nicht viel teurer zu. Dafür bekommt man von der immer gut gelaunten Chefin und ihrem charmanten internationalen Team grandiose Currys, Frühlingsrollen und anderes „Feel Good Food“ serviert. 

 

Figar

Schleifmühlgasse 7, 1040 Wien

Das Figar ist ein klassisches Rund-um-die-Uhr-Lokal. Das Konzept und auch die Karte ist gleich wie in der Dependance in der Kirchengasse: Cooles Wandgemälde, Holzmöbel, stylische Hängelampen, große Frühstücksauswahl (und zwar bis 16 Uhr) mit Josephbrot, günstige Mittagsmenüs und süße Kellnerinnen. Also alles, was das TU Studenten Herz begehrt.

 

Swing Kitchen 

Operngasse 24, 1040 Wien

Die Swing Kitchen bietet hervorragende vegane Burger und Wraps. Im Menü für unter 10 Euro gibt's dazu noch einen Salat, Pommes oder Onion Rings und einen gesunden Bio-Drink. Und auch am Nachmittag wird der TU-Student mit Cappuccino und Cheesecake verwöhnt. Ein Besuch lohnt sich also durchaus auch für Nicht-TUler.

 

Heuer am Karlsplatz 

Treitlstrasse 2, 1040 Wien

Im Heuer gibt's keine Studentenpreise - das Mittagsmenü kostet 11,90 Euro (vegetarisch 10,90 Euro) - dafür wird aber auch richtig gut gekocht und im Sommer sitzt man mit halb Wien auf der herrlichen Terrasse mit gutem Sound und coolen Leuten. Gleich daneben baut man selber Gemüse an – das nicht nur direkt verkocht wird, sondern auch seinen Weg in die zahlreichen Einmachgläser oder in einen der legendären selbst angesetzten Sirupe auf Essigbasis findet. Besonders gut machen sich die sogenannten „Shrubs“ in den famosen experimentellen Drinkkreationen von Barchef Bert Jachmann. Wem das zu außergewöhnlich ist, der kann auch immer auf ein Gläschen Kattus Sekt zurückgreifen.

 

Brut Wien

Karlsplatz 5, 1010 Wien

Du willst nach dem ganzen Geschmause auch mal was fürs Hirn, statt für den Magen tun und nachher die Kalorien wieder abtanzen? Dann am besten ab ins Brut, das sich gleich gegenüber vom altehrwürdigen Musikverein befindet, und zu den den renommiertesten Häusern der freien Performance-, Tanz- und Theaterszene im deutschsprachigen Raum zählt. Live-Konzerte sind hier besonders schön: Nicht zu klein um bei Bedarf ordentlich tanzen zu können, aber trotzdem noch im intimen Rahmen. 

 

Café Nest 

Operngasse 25, 1040 Wien

Das Café Nest würde auch gut nach Berlin passen: Sehr entspannte Atmosphäre und besonders freundliches Personal, machen es zum perfekten Lerncafé. WLAN gibt´s auch. Am späten Nachmittag zudem eines der wenigen Sonnenplatzerl in der Operngasse zum Draußensitzen. 

 

El Burro 

Margaretenstraße 9, 1040 Wien

Das schwarz-weiß gehaltene El Burro versprüht Anarcho-Hippie-Charme und glänzt durch extrem nette Kellner mit Modegeschmack außerhalb des Mainstreams. Auch die Hauptsache stimmt: Die Tacos und Burritos gehören zu den Besten in Wien und auch das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Runtergespült werden die Tex-Mex-Köstlichkeiten mit einem der zahlreichen verschiedenen Flaschenbiere oder diversen Hipster-Limos. Und wenn das Wetter passt, kann man sich auf den Bierbänken vor der Tür die Sonne auf den vollen Bauch scheinen lassen. 

 

Anzengruber 

Schleifmühlgasse 19, 1040 Wien

„Es gibt nichts Wichtigeres als das Café Anzengruber. Vergessen Sie den Stephansdom. Vergessen Sie das Parlament. Wer braucht Religionen oder Demokratie, wenn es das Anzengruber gibt?“ So drastisch wie Schriftsteller Thomas Glavinic hätten wir es vielleicht nicht ausgedrückt, aber dieser Aussage liegt eine Wahrheit zugrunde: Das Café Anzengruber ist ein Herzensort. Wegen dem Kaffee ist hier noch keiner hergekommen. Dafür bekommt man das vielleicht beste Schnitzel Wiens und herrliches, tschechisches Bier von Staropramen. 

 

Matcha Komachi 

Operngasse 23, 1040 Wien

Im Matcha Komachi bekommt man sehr authentische japanische Alltagsküche abseits von Sushi sowie guten Matcha, wenn beim Lernen mal wieder gar nichts geht. Wenn es sehr schnell gehen muss, sind die „Onigiri“ genannten Reisecken die perfekte Alternative zur Leberkässemmel. Außerdem kann man schönen japanischen Nippes kaufen, falls man kurzfristig ein kleines Geschenk für die Unikollegin braucht, die einem wiedermal ihre ganzen Vorlesungsmitschriften kopiert hat. 

 

 

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Header- und Vorschaubild: (c) TU Wien

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