Die Arbeit von zuhause daugt dir gar nicht, Motivation ist gleich Null und du würdest am liebsten den ganzen Tag nur im Bett liegen und TikTok Videos schauen? Keine Sorge: Been there, done that! Aber hey, vielleicht gibt’s für dich ja auch noch Rettung  - einfach mal unsere Tipps lesen und morgen dann gleich selber ausprobieren!

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Am Tag davor einen genauen Plan machen

Ohne genauen Plan funktioniert schon mal gar nichts. Das tägliche Ziel für den Abend sollte also sein, sich in irgendeiner Art und Weise eine To-Do-Liste für den nächsten Tag zu überlegen. Das muss nicht mal eine geschriebene Liste sein - es reicht hier auch schon oft, sich nur vor dem Schlafengehen ein paar Gedanken drüber zu machen. So kann man am nächsten Tag gleich voll strukturiert und top motiviert durchstarten!

Halbwegs zurecht machen

In der Pyjamahose und dem alten T-Shirt von vor 5 Jahren lässt sich’s zwar ausgezeichnet schlafen, produktiv und erfolgreich fühlt man sich darin aber wohl eher weniger. Nicht falsch verstehen: Man muss sich nicht gleich das Businesskleid oder den Anzug anziehen, aber zumindest Duschen, Haare Bürsten und ein nicht ganz so vergammeltes Outfit können schon ziemlich viel zur allgemeinen „ready-to-conquer-the-day“-Gefühlslage beitragen. Also am besten morgen gleich mal ausprobieren!

Routine, Routine, Routine

8 Uhr aufstehen, 9 Uhr Arbeit, 12:30 Mittagessen usw. usw. Ein gut funktionierender Tagesablauf trägt so viel zu einem gut funktionierenden System bei, das man darauf unter keinen Umständen verzichten sollte. Und auch, wenn es ziemlich viel Disziplin erfordert, kann man im Endeffekt nur davon profitieren.

Ein fixer Arbeitsplatz...

Wer kennt’s nicht: Die heutigen To-Do’s sind easy vom Laptop zu erledigen und an den Tisch setzen müsste ich mich somit gar nicht - gearbeitet wird also gleich mal aus dem Bett. Klingt recht praktisch, ist es aber nicht. Ein fixer Arbeitsplatz, der auch wirklich nur für’s Arbeiten gedacht ist, ist hier wohl die bessere Wahl. Denn es ist wichtig, Arbeit und Freizeit so gut wie möglich zu trennen (auch wenn du vielleicht nur 2 Schritte machen musst, um im Job angekommen zu sein).

...und fixe Arbeitszeiten!

Gerade beim Home Office ist es wichtig, klare „Bürozeiten“ mit sich selbst zu vereinbaren. Denn auch, wenn du von zuhause arbeitest, bedeutet das nicht, dass du 24/7 erreichbar sein musst. Gönn dir also auch mal Freizeit, das Leben (bzw. deine Wohnung) hat ja noch viel mehr zu bieten als nur Arbeit!

Sich auch mal eine Pause gönnen

Bei all dem Arbeiten darf’s dazwischen auch mal eine Pause sein. Gerade, wenn man sowieso schon die meiste Zeit der Woche hinter den eigenen vier Wänden verbringen muss, kann ein kleiner Spaziergang dazwischen sicher nicht schaden. Hilft vor allem auch sehr dabei, sich wieder etwas besser konzentrieren zu können.

Regelmäßige Updates von den Kolleg*innen

Wenn man den ganzen Tag nur alleine arbeitet und niemanden hat, mit dem man sich austauschen kann, können kleine Probleme sehr schnell sehr groß wirken. Gerade dann ist es wichtig, regelmäßige Calls und Konferenzen mit den Kolleg*innen zu haben, um sich austauschen zu können. Das wird auch im Endeffekt nicht nur dir gut tun, sondern auch deinem Team!

Timelimits setzen

Wir alle kennen es: 2 Stunden dagesessen, fast nichts weitergebracht und doch so viel Zeit vergeudet. Am besten einfach mal versuchen, einen Timer für 90 Minuten zu stellen, und in dieser Zeit so viel wie möglich zu erledigen. Schließlich zählt auch hier: Qualität vor Quantität!

Und natürlich: Ausreichend Kaffee trinken!!

 

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