Stimme ab: Welche Farbe sollen die Enzis im MQ 2026 bekommen?
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Ab sofort darf wieder abgestimmt werden! 🎨 Das MQ sucht die neue Enzi-Farbe für 2026 – zur Auswahl stehen vier Wiener Kulttöne: Punschkrapferlrosa, Leos-Würstelstand-Blau, Sodazitrongelb oder Vanilleeisweiß. Bis 26. November kannst du auf mqw.at/voting deine Lieblingsfarbe küren. Das Ganze zum 25-jährigen MQ-Jubiläum – also quasi Geburtstags-Make-over für Wiens chilligste Möbel.
Fun Fact: Namensgeberin der Möbel war die ehemalige Prokuristin des Wiener Museumsquartiers, Daniela Enzi.
Die besten Lokale im MuseumsQuartier Wien
Café Leopold
Das Café Leopold und vor allem der Gastgarten mitten im Hof des MQ ist wohl einer der coolsten Orte Wiens. Dort kann man stundenlang Sitzen, das Treiben beobachten, arbeiten oder einfach Aperol Spritzer trinken. Die asiatische Karte bietet Gyoza, klassische Sushi Sets, Reisgerichte, Currys und - mein persönlicher Favorit – Poké Bowls. Alles wirklich gut und preislich ok.
Glacis Beisl
Zugang über Breite Gasse 4
Das gehobenste Lokal im MQ ist das Glacis Beisl. Ja, auch ein Beisl kann nobel sein. Die Küche ist aber mit Blunzen, Krautfleckerl, Gulasch und Co sehr bodenständig und von guter Qualität. Außerdem gibt es ein täglich wechselndes Menü. Das Lokal liegt etwas versteckt zwischen MQ und Spittelberg, daher verirren sich hier weit weniger Touristen her als mitten in den MQ Hof. Der Preis für den idyllischsten Schanigarten des Museumsquartiers geht somit an das Glacis Beisl. Besonders schön am Abend unter Lichterketten.
MQ Kantine
Die Kantine ist ein gemütliches Lokal mit einem Schanigarten mitten im Hof, an dem ziemlich lange die Sonne hinscheint. Das Essen ist nicht sehr außergewöhnlich, aber gut und auch preislich in Ordnung. Die Pita Fladenbrote gehen immer. Drinnen sitzt man entweder in der gemütlichen Lounge Ecke mit Blick auf die Bücherei nebenan oder auf erhöhten Bartischen. Die hohe Gewölbedecke ist cool bemalt.
Die besten Museen im MQ Wien
Kunsthalle
Vielschichtige Gegenwartskunst, Einzel- und Gruppenausstellungen, coole zeitgenössische Künstler und faire Eintrittspreise für Studenten (nur 2 €) – die Kunsthalle bietet interessante Ausstellungen für alle, die nicht so auf 100 Jahre alten Prunk stehen. Neben Sonntagsführungen gibt es auch immer wieder interessante Talks und Podiumsdiskussionen, sowohl zu aktuellen Ausstellungen als auch zu gesellschaftsrelevanten Themen. Die Kunsthalle ist nicht zu verwechseln mit der Halle E+G gleich daneben, wo immer wieder Musicals, Shows und Aufführungen des Tanzquartiers stattfinden.
Mumok
Das mumok ist das größte Museum im Zentrum Europas für die Kunst seit der Moderne. Es macht die internationale und österreichische Avantgarde in ihren unterschiedlichen Facetten für alle Kunstinteressierten zugänglich. Von Pablo Picasso über Andy Warhol bis zu Albert Oehlen und Cosima von Bonin stellen die Sammlungs- und Sonderausstellungen eine Melange aus Tradition und Experiment, Vergangenheit und Gegenwart dar. Studierende unter 27 Jahren zahlen nur zwölf Euro für ein Semesterticket. Wenn die Sonne scheint kann man sich auch ganz cool am Stiegenaufgang breit machen.
Leopold Museum
Die Sammlung Leopold zählt zu den weltweit bedeutendsten Sammlungen moderner österreichischer Kunst – sie konzentriert sich vor allem auf Werke des 20. Jahrhunderts. Unter den mehr als 5.000 Exponaten ist unter anderem die größte Egon-Schiele-Kollektion, gemeinsam mit Werken von Gustav Klimt, Oskar Kokoschka und Albin Egger-Lienz. Weiters präsentiert das Museum Gemälde und Grafiken von Herbert Boeckl und Alfred Kubin sowie repräsentative Beispiele aus dem Schaffen von Otto Wagner, Adolf Loos, Koloman Moser und anderen. Für Studierende unter 28 gibt es ermäßigte Eintrittspreise.