2020 katapultiert uns geradewegs an unsere Grenzen. Jede*r von uns muss sich seit Wochen einem komplett neuen Lebensstil anpassen. Den Extravertierten fällt es schwer, den Introvertierten leicht, manche sorgen sich immer noch um Klopapier und andere verwandeln sich vom Couchpotatoe zum Yogini.
Es tut nichts zur Sache ob du Optimist*in, Pessimist*in, Angsthase oder Draufgänger*in bist - was heutzutage mehr denn je zählt ist ein positiv gestimmtes Mindset. In diesem Artikel findest du 6 Möglichkeiten, wie auch du gut für dich sorgen kannst, um sowohl mental als auch emotional stark zu sein. Den inneren Schweinehund überwinden bzw. dabei bleiben musst du dann schon selbst!

 

Visualisiere deine Ziele, Pläne und Wünsche

Hast du schon einmal von einem sogenannten „Vision Board“ gehört oder gelesen? Vision Boards sind eine wundervolle Möglichkeit, deine Pläne und Ziele durch Bilder, Motive, Zitate oder sonst was als eine Art Collage zu visualisieren und dadurch greifbarer zu machen und realer zu gestalten. Sei es nur eine verdammte Packung Buchstabensuppe, die seit Wochen im Supermarkt ausverkauft ist, auf die du aber seit Beginn der Quarantäne Lust hast.

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Schreibe täglich auf, was dir Freude gebracht hat

Dadurch entwickelt sich in deinem Unterbewusstsein ein intensiver Fokus aufs große Ganze bzw. auf die schönen Dinge in deinem Leben. Dir hat dein Kaffee heute besonders gut geschmeckt, weil du ihn mit deiner besten Freundin per Skype-Call genießen konntest? Schreib's auf. Du hattest ausnahmsweise mal einen produktiven Homeoffice-Tag? Schreib's auf. Was auch immer du Schönes, Lustiges, Aufregendes erlebst - schreibe es auf und konzentriere dich auf die positiven Seiten des Lebens.

 

Richte deinen Blick nach innen, nicht nach außen

Die weltweiten negativen Schlagzeilen machen dich verrückt? Verständlich. Aber bei aller Liebe: Jetzt ist es umso wichtiger, den Blick von außen immer wieder nach innen zu wenden um bei dir selbst anzukommen. Auch wenn im Außen Chaos, Verwirrung und Stress herrscht - werde dir bewusst, dass deine eigenen Gedanken, Gefühle, und Entscheidungen eine immense Rolle spielen, wenn es um dein Wohlbefinden geht.

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Hilf anderen Menschen, das ist irgendwie auch Selbsthilfe

Aktuell brauchen ältere Menschen helfende Hände oder auch Hundebesitzer*innen, die nicht selbst mit ihren Vierbeinern rausgehen können. Außerdem zählt auch schon ein Anruf bei den Großeltern als Helfen, denn die freuen sich jedesmal einen Haxen aus, wenn man an sie denkt, stimmt's?

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Meditiere, mach Sport oder Yoga

Jap, auch das gehört zu einem positiven Mindset dazu, wer hätte das gedacht? Was Meditation so alles kann, und wie du am besten damit anfängst, haben wir hier zusammengefasst. Auch zuhause sporteln oder Yoga ist ein Segen für dich.

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Affirmationen

Affirmationen kann man sich ganz nach dem Motto #goodvibesonly zurechtstutzen und Sätzen wie „schaffe ich nie“ oder „ich halte das nicht mehr aus“ den Kampf ansagen! Affirmationen wie „Ich krieg das hin“, „Ich bin glücklich“ oder „Ich bin stark“ sollten von nun an in deinen Tagesablauf integriert werden, damit sich dein Mindset schnell und effizient entwickeln kann.

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Noch mehr Tipps für deine psychische und mentale Gesundheit findest du hier.

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Freizeit, 17.9.19