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1. Gehirnarbeit

Auch, wenn es ab nächster Woche wieder strahlend blau sein wird und du dich nur entscheiden musst, in welchem Park du den Abend verbringst – eine wird sicherlich bis exakt 1. Juli nicht in Sommerstimmung sein: Die Uni! Nutz den Regen, setz dich auf deine vier Buchstaben und verschaff dir einen Zeitpolster durch frühes Lernen. 

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2. Frühjahrsputz 

Klar, man bringt mit dem Wetter vor dem Fenster eher Herbst oder gar Winter in Verbindung als das Frühjahr. Trotzdem! Die beim Kochen im Dezember entkommenen Linsen, hinten im Regal, werden sich nicht von alleine herausputzen. Dasselbe gilt für den Kleiderschrank, wo sich Omis Stricksocken, der Bikini und die Skiunterwäsche knäuelweise vereinigt haben. (Ok gut, die Socken könntest du dieser Tage noch brauchen.) Aber: Nichts wie ran an den Dreck und die Unordnung! 

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3. Schuhe putzen

Wenn der Frühjahrsputz dich so richtig mitgerissen hat – hast du hoffentlich auch daran gedacht, die millimeterdicke Schicht Blütenstaub von den Fenstern zu wischen (da sieht das Wetter dann doch gleich besser aus)! Nutz die Gunst der Stunde und steck den Putz-Elan in dein Schuhregal und dessen Inhalt. Im besten Fall findest du dort keine Erdhäufchen mehr, die über den Winter getrocknet und aus den Profilen deiner Treter gerieselt sind – im schlimmsten Fall kannst du diesen Dreck gleich als Dünger für deine Pflanzen verwenden. 

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4. Versuch dich am Garteln 

Stichwort grüner Daumen: Das Schlechtwetter ist ideal um endlich mal mehr als nur Kresse zum Keimen zu bringen und sich mal an einer echten Zimmerpflanze zu versuchen. Du hast ja jetzt Zeit, dich auch mal richtig einzulesen und das Gewächs tatsächlich zu gießen. Vielleicht hast du neben einem Zimmerbäumchen dann auch schon frische Minze parat, wenn das Wetter endlich einen Hugo am Balkon im Sonnenuntergang zulässt. 

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5. Mach das Fotobuch fertig! 

Wenn du mit Putzen und Pflanzen fertig bist, kannst du dich an weitere länger liegen gelassene Tätigkeiten machen: Zum Beispiel das Fotobuch für 2017 bzw. den letzten Urlaub fertigmachen und endlich bestellen. Diese scheinbar nie enden wollende Aufgabe ist genau das richtige für schlechtes Frühlingswetter. 

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6. Der Masterplan 

Was du noch machen kannst, was aber ein bisserl intensiver werden könnte: Mach dir den Masterplan für dein Leben (Optional auch für das nächste Jahr oder das nächste Monat). Welchen Job willst du angehen? Welche Reise unternehmen? Welches Projekt fertigstellen? Wo siehst du dich in 5 Jahren? Es sinniert sich nie besser über solche Fragen, als wenn meditativ gleichmäßig Regentropfen gegen das Fenster prasseln. 

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7. Lesen 

Wenn die wichtigen Fragen des Lebens geklärt und deine Wohnung endlich wieder blitzblank ist – das Wetter aber immer noch mies, empfiehlt sich noch eine Runde „Restllesen“. Wir alle haben die halbgelesenen Bücherstapel, die dank gemütlicher Spritzer-Abende am Donaukanal das Nachsehen hatten. Lies sie fertig! Und fang dann erst die neuen an. 

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8. DIY 

Für den Fall, dass es nach all diesen Dingen immer noch regnet oder einfach noch nicht so sommerlich ist – mach endlich mal was cooles von den unzähligen Do-it-yourself-Seiten nach. Die Zeit, die dir vom Wettergott geschenkt wurde, ist gut investiert in ein ausgefallenes Menü mit Zutaten, die du vorher noch nie gehört hast oder selbst gestalteten Bilderrahmen – die du der Mami nachträglich zum Muttertag oder dem Schatzi einfach so schenken kannst. 

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Wenn du all das gemacht hast, sollte deine Wohnung nicht nur ein wunderbar sauberer Ort mit vielen Pflanzen und deine aufgeschobenen Altlasten erledigt sein, sondern vor allem das Wetter wieder prächtig.

Fotocredits: (c) Header und Vorschaubild von Jason Wong via Unsplash.

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