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Lokale

Figar 1040

Schleifmühlgasse 7, 1040 Wien

siehe Headerbild

Wenn‘s rennt, dann rennt‘s. So zum Beispiel beim Figar, das neben den beiden Standorten im 7. Bezirk und den Sommerdestinationen am Donaukanal und der Copa Cagrana nun ihr fünftes Lokal eröffnet haben. Der ehemalige Kiosk Schleifmühlgasse wurde ein wenig renoviert. Die große Fensterfront des Ecklokals blieb, hinzu kamen ein ähnlich cooles Wandgemälde und dasselbe Speisenangebot wie in der Kirchengasse. Eine riesige Auswahl an Frühstück bis 16 Uhr, dazu Vorspeisen, gute Salate und zeitgemäße Grillspezialitäten vom Lammkotelett bis zum Cheeseburger. 

 

Ludwig und Adele am Yppenplatz

Yppenplatz 4, 1160 Wien

Apropos erfolgreiche Gastronomen: Das vorarlberger Ludwig und Adele-Team hat innerhalb von vier Jahren halb Wien erobert und eröffnete Mitte September neben ihren Standorten im Künstlerhaus, dem Porgy & Bess, dem Wien Museum, einem erfolgreichen Catering-Unternehmen und der Tonstube, nun das fünfte Lokal.

In bester Lage am Yppenplatz servieren sie kreative Focaccia-Variationen. Zum Beispiel mit Bauchspeck, Marillen-Chutney, Anchovis und Babyspinat um 6,50 Euro. Freitag und Samstag kommt ein Marktfrühstück hinzu. Das Design auf zwei Ebenen mit großer Terrasse wurde zum Glück etwas reduziert, jetzt ist es im gewohnten Ludwig und Adele-Stil cool, schlicht und zeitgemäß. 

 

Iki

Am Belvedere 1, 1100 Wien

Was das Team vom Mochi macht (siehe omk und die Ramen Bar), kann nur gut werden. Das dachten sich auch die Füchse der Ersten Bank und holten die Experten vom Mochi und dem Bureau F bei der Konzeption ihres neuen Restaurants am Erste Bank Campus mit an Bord. Was dabei herauskam ist – wenig überraschend – ausgezeichnet. Optisch sehr schlicht und lässig mit schwarzen Fliesen und goldenen Lampen, die wie ein Glühbirnenregen von der Decke hängen. Die japanische Küche serviert ausgeklügelte Bento Boxen in gewohnter Mochi-Qualität um 10,50 Euro, Ramen und Sushi Rolls ab 9,50 Euro und herrliche kleine Vorspeisen. Vielleicht schulen wir doch noch zum Banker um …

 

Chestnut

Neuer Markt 8A, 1010 Wien 

Neue Konzepte sind immer spannend und Nüsse werten sowieso fast jedes Essen auf. Da kann doch im Chestnut eigentlich nicht viel schiefgehen. Tut es auch nicht. Das Wassermelonen Gazpacho wird mit gerösteten Mandeln aufgepeppt, zum Black Bun Sate Burger gibt’s eine Erdnusssauce und als Dessert ein Pistazien-Crème-Brûlé. Und auch die Einrichtung ist echt kreativ und zugleich gemütlich: In dem kleinen Lokal fühlt man sich beinahe wie im Inneren einer Nuss. Wem das zu eng wird, der kann im Sommer in den großen Schanigarten am neuen Markt ausweichen. 

 

Das Bär

Spittelauer Lände 12, 1090 Wien

Foto: Das Werk

Offiziell feiert der neue Würstelstand vom „Zum roten Bären“ erst am 7. Oktober ihre Eröffnung, verköstigt aber schon an diesem Samstag ab 19 Uhr die hungrigen Feieranten aus dem Werk und der Grellen Forelle – denn genau zwischen diesen beiden Clubs liegt der kleine Bärenbruder. Wie im Beisl wird auch in der Bude die Kulinarik auf den Kopf gestellt: Steirische Feinkost, Bretteljausn', Kümmelbraten und die angeblich besten Edelbrände, die die Inhaber auf ihrer Steiermark-Tour verkosten durften. Und Sound gibt’s natürlich auch – in Zukunft dann jeden Freitag- und Samstagabend bis vier in der Früh (oder vermutlich auch mal länger).

 

Goodman

Rechte Wienzeile 23, 1040 Wien

Im Goodman war fast jeder schon mal, doch nur die Wenigsten können sich am nächsten Tag noch daran erinnern. Der zwielichtige Schuppen war das Ende vom Ende und nur dann Ziel, wenn nichts Anderes mehr geöffnet hatte, aber man doch noch nicht heimgehen wollte. 

Jetzt wurde das Goodman vom Hades-Team übernommen, das zuletzt den Pop-up Club Die Kantine betrieb. Das Konzept bleibt gleich mit Öffnungszeiten von drei Uhr nachts bis zwölf zu Mittag, beide Stockwerke wurden renoviert und umgestaltet, im Club eine Funktion-One Soundanlage eingebaut und im Restaurant ein neuer Koch eingestellt. Der zaubert nun Beef Tartar, Burger oder vegetarische Tagliatelle fürs späte Dinner oder zum Frühstück. So viele Neuerungen lockt auch bessere und bekanntere DJs an. Das Line-up ist inzwischen fast ein bisschen zu gut für die Morgenstunden. 

 

twentyone Cafe | Bar | Restaurant 

Arsenalstraße 1, 1030 Wien 

Nachdem das DOTs ausgezogen war und das Lokal im 21er Haus einige Zeit leer stand, eröffnete nun Balletttänzer und Musicaldarsteller David Hoffmann sein erstes Restaurant. Dort serviert er von Mittwoch bis Freitag ein Mittagsmenü um 9,50 Euro und Fusion Küche vom Curry bis zum Rip Eye Steak. Alles bio, viel regional und das meiste auf der kleinen Karte gesund und Low-Carb – naja die Fries und Pappardelle vielleicht nicht unbedingt, und ob Low-Card gesund ist sei auch mal dahin gestellt, aber wir wollen nicht hacklig sein … Perfekt in Kombination mit einem Museumsbesuch: Der Wochenend-Brunch von 11 bis 15 Uhr um 18,90 Euro.

 

BiBim –  Koreanische Küche

Rennweg 60, 1030 Wien

Was aussieht wie ein uriges Beisl, ist ein verflucht authentisches, koreanisches Lokal. Sogar auf Facebook kommunizieren die Inhaber ausschließlich auf Koreanisch. Lässt man sich das Übersetzen, kommt dabei so etwas heraus wie: „Hallo, nicht-Strahl ^^ Korea ist das Ernte " Urlaub. In Wien, und die Fülle des Ernte und haben Spaß ^^*“ (Liebes Facebook-Team, da musst du wohl noch ein bisschen Koreanisch üben). Am besten kostet man sich einfach vor Ort einmal durch die ganze Karte. Was komisch klingt, schaut nämlich super aus.

 

Graben 30 – Restaurant-Bar-Lounge 

Graben 30, 1010 Wien

Ein Erster-Bezirk-Touri-Schnösel-Lokal auf 600 m² in der Art, wie wir fälschlicherweise dachten, heutzutage gar nicht mehr eröffnet wird. Unten Kaffee- und Prosecco-Bar, eine Raucher-Bar im zweiten Stock und ein optisch wie geschmacklich höchst unkreatives „Fine Dine“-Restaurant.

 

Restaurant Vikas

Wildpretmarkt 3, 1010 Wien

Weil uns die Chefin (links neben dem Hummer) so taugt, hat es auch diese Neueröffnung in den Artikel geschafft. Mittagsmenüs gibt es ab 11,90 Euro, die Hauptspeisen am Abend sind etwas teurer: Calamari mit knusprigen Blunzn, Kren und Karotten um 18 Euro, Surf and Turn um 35 Euro, der Hummer und frische Fisch wird nach Gewicht, die Austern pro Stück bezahlt. Ein Lächeln von der Chefin gibt’s kostenlos dazu.

 

Openings

Die Parfümerie

Anfang Oktober sperrte das Lokal in der Neustiftgasse endlich auf, die Opening Party wird am 14.10. gefeiert. Wir sind gespannt auf den ersten fixen Standort des Catering-Trios. So ganz stimmt das mit dem ersten Standort aber eigentlich gar nicht, denn erst letzten Monat eröffneten sie das Wolfgang im QWESTION Store

 

Shops

Monte Ofelio Shop

Obere Augartenstraße 70, 1020 Wien 

Ein wunderhübsches italienisches Feinkostgeschäft, das aber auch herrliche kleine Speisen zubereitet, die schmecken, als stünde die italienische Mama höchstpersönlich in der Küche. In Wahrheit kochen und verkaufen hier aber zwei junge Männer aus Süditalien Pasta, Saucen, eingelegtes Gemüse, Salami und Würste. Zu Mittag gibt’s die Spezialitäten im Josephbrot, Suppen, Salate und wechselnde kleine Nudelgerichte. Und danach einen herrlichen Kaffee. Natürlich aus Neapel. Perfetto!

 

Qwstion invites Vienna 

Zieglergasse 38, 1070 Wien

Das Schweizer Taschenlabel Qwstion eröffnete Anfang September sein Headquarter in Wien. Und damit es in seinem großen schicken Concept Store nicht so einsam ist, gibt’s neben den coolen Taschen, Mode von 20 Partnerbrands und eben Wolfgang Kaffee. 

 

Loretta Cosima

Garnisonsgasse 7, 1090 Wien

Das Wiener Label bedruckt Kleidung, Accessoires, Tassen und Magneten im Siebdruckverfahren mit ihren verspielten Designs. Die handbedruckten Textilien sind allesamt fair und umweltfreundlich produziert. Und da Loretta Cosima fast so sehr auf Schnickschnack steht wie wir, gibt’s in ihrem neuen Laden auch Schmuck und Accessoires, Papeterie, Wohnaccessoires und tolle Geschenke für Kinder. 

 

Hier geht's zu den Neueröffnungen vom August 2016!

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