Tagebuch schreiben

Auch eine schöne Offline Beschäftigung: Schreib Tagebuch! Da müssen keine literarischen Ergüsse sein, aber schreib einfach auf, wie es dir geht, was deine Gedanke sind und welche Dinge dir in der Quarantäne so durch den Kopf gehen. Du wirst später vielleicht (im besten Fall) erstaunt über deine Weisheit sein und dich im worst case köstlich über deine Texte amüsieren.

Bewege dich an der frischen Luft

#stayhome ist wichtig, aber Hirn auslüften ist Gott sei Dank erlaubt. Also Podcast ins Ohr (oder auch nicht), Sportschuhe an und dreh eine Runde um den Block. Vielleicht joggst du sogar ein paar Kilometer. Auf jeden Fall tief einatmen, den Frühling genießen und besser gelaunt heimkommen.

Versinke nicht in Selbstmitleid

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Wir sitzen alle im selben Boot und wer auf der Couch gammelt und sich dabei Sorgen um den weiteren Verlauf des Studiums oder die ausgefallene Reise macht: Chill mal! Wenn das deine größten Probleme sind, gehörst du zu den ganz Glücklichen – mach dir das bewusst.

Schau lustige Tiervideos

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Wenn du wieder mal einen Tiefpunkt erreicht hast, hilft nur mehr eines: Ein Video von einem Hund, der durch die Küche tanzt oder einem Panda, der niest. Du weißt, dass es stimmt. Schick dir lustigsten Videos gleich in die Whatsapp Gruppe, damit sich alle daran freuen.

Hör deine Lieblingsmusik

Ob das jetzt ein harter Techno Mix oder Schlager ist weiß ja niemand. Hör, was immer deine Laune hebt. Man munkelt, dass alleine tanzen auch die beste Therapie sei, also warum nicht ausprobieren?

Gönn dir regelmäßig ein Gläschen

Lass dir das von einem Profi gesagt sein: Ein Gläschen Wein oder ein fancy Gin Tonic (samt Eiswürfel, Gurkenscheibe und Pfeffer) hat noch nie geschadet. Du musst ja nicht alleine trinken – schalte deine Trinkkumpanen per Video Call zur Party!

Hier geht's zu Gründen, warum Langsamkeit oft gut tut und Projekten, die du jetzt endlich angehen könntest. 

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