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Sollte man diesen Frühling doch noch einmal draußen verbringen können, dann findet ihr Miriam garantiert an einem dieser Plätze. 

 

CREAU

U2-Station Stadion, 1020 Wien

Ich mag dieses sympathische Zwischennutzungsprojekt in den ehemaligen Pferdestallungen der Krieau, das von den unterschiedlichsten Veranstaltern bespielt wird. Von 19.-22. April findet hier zum Beispiel das Playground Festival mit jeder Menge AudioVisual-Kunst und Workshops statt und auch der Biorama Fair Fair wird von 25.-27. Mai wieder in der Krieau sein. Perfekt für ein Frühlingswochenende mit Streetfood, Sound, Design und Kunst.

 

Esterhazygasse 

1060 Wien

Hier ist im Winter viel passiert - leider wenig Positives. Das Finkh und der Hafenjunge haben zugesperrt und deswegen blicke ich umso genauer auf meine steile Lieblingsgasse und hoffe, dass hier in Kürze zwei neue Lieblingslokale aufsperren werden. Bis dahin sitze ich im mit einem fruity Cocktail im feschen Schanigärtchen der Miranda Bar und warte auf das Esterhazygassenfest am 8. Juni 2017. 

 

Adria

Donaukanal, 1020 Wien

Ja, warum eigentlich die Adria? Weil hier am Abend immer Sonne ist, weil ich eine natürliche Abneigung gegen klassische Beachbars habe und im Frühling trotzdem gerne am Donaukanal bin, weil es hier wurscht ist von welcher Marke deine Sonnenbrille ist, weil der Adriaspritzer so wunderbar nach Sommer schmeckt, man so herrlich die vorbeigehenden Menschen beobachten kann, die Bretterbude an ein Baumhaus erinnert, man meistens noch einen Platz bekommt, der Blick auf den Sonnenuntergang nicht zu verachten ist … braucht es mehr Gründe? Ich finde nicht.

 

Sobieskiplatz

1090 Wien

Man kennt dieses Lokal nur wenige Schritte von der eigenen Wohnung entfernt, in dem man sich immer dann trifft, wenn man zu faul oder zu verkatert ist, um öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Ich bin sehr froh, dass dies in meinem Fall nicht mehr das Segafredo am Elterleinplatz ist.

Am Sobieskiplatz kann man mit Mann und Dosenbier, mit Eis vom Veganista, einem Buch oder einer Zeitschrift auf den Bänken unter den alten Bäumen hocken oder im Gastgarten des The Highlanders (das weitaus netter ist, als der Name vermuten lässt) sitzen, deren selbstgebrautes Bier trinken oder gegenüber Wein trinken und Antipasti essen.

 

Blutgassenviertel

1010 Wien

Da ich versuche das Zentrum des ersten Bezirks im Alltag zu meiden, verlaufe ich mich auf sonntäglichen Spaziergängen durch den Ersten regelmäßig und entdecke so immer wieder neue, wunderschöne, kleine Gässchen und idyllische Innenhöfe. Und Urlaub in der eigenen Stadt ist im Frühling eindeutig am Schönsten. 

Zwischendurch gibt’s einen Spritzer im Schanigarten des Kleinen Café am Franziskanerplatz, fix einer der schönsten Plätze Wiens und hoffentlich bald wieder baustellenfrei.

Mehr idyllische Plätze findet ihr hier, die besten Gegenden zum Flanieren gibt's hier.

 

Schanigärten Espresso und Ganz Wien

Mein All-time-favourite Lokal hat einen der schönsten Schanigärten Wiens und das ausgerechnet mitten auf der Burggasse – dank blühenden Pflanzen und Bambuszaun bekommt man davon aber kaum was mit, sondern sitzt entspannt an einem der kleinen blechernen Vintage-Tischen und lässt sich die Abendsonne ins Gesicht scheinen.

Der kleine Schanigarten des Ganz Wien schaut nicht nur richtig gut aus, jeden Freitagnachmittag gibt's Prosecco vom Fass 2 for 1. Muss ich mehr sagen?

 

Vorgartenmarkt

1020 Wien

Sollte ich jemals wieder umziehen, dann nur ins Stuwerviertel. Perfekt gelegen zwischen Prater und Donau, super angebunden mit der U2 und einfach echt nice und entspannt. Und dann gibt‘s dort auch noch den Vorgartenmarkt, an dem du gutes Bio-Brot, frisches Gemüse, Feinkost und Bio-Fleisch bekommst oder stundenlang in einem der Schanigärten sitzt. Und inzwischen haben sie sogar ein Mochi – und das Original ist einfach mein aller-aller-liebstes Lieblingsrestaurant der Welt.

Hier geht's übrigens zum Grätzl Guide Vorgartenmarkt.

 

Wertheimsteinpark

1190 Wien

Wer nichtsahnend die Döblinger Hauptstraße hinaufspaziert, der kann den Parkeingang schnell übersehen. Denn zuerst musst du am süßen, unter Kletterpflanzen versteckten, Döblinger Bezirksmuseum vorbei. Gleich dahinter verbirgt sich einer der schönsten und zugleich unbekanntesten Parks Wiens (siehe Headerbild). Hier hast du deine Ruhe (und sogar ein paar Tische und Bänke), wenn du arbeiten oder lesen möchtest, findest immer einen romantischen Picknickplatz auf der Wiese, ohne, dass dir alle zwei Minuten jemand einen Ball an den Kopf schießt. Und auf der anderen Seite geht’s hinab auf die Heiligenstädterstraße.

 

Wenn ihr noch nicht genug habt oder eh schon alles kennt ... hier verbringt Anna ihren Frühling in Wien und hier geht's zu Julias liebsten Plätzen im Frühling.

 

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Freizeit, 14.6.15